Erfolgreichstes Jahr für Fusionsclub

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Hohenlimburg / Holthausen

Die SG Hohenlimburg-Holthausen zieht eine positive Bilanz. Der Verein ist im Jahr 2018 bei 500 Mitgliedern angekommen.

Gute 24 Monate sind für die SG Hohenlimburg-Holthausen seit der Fusion der beiden Clubs Eintracht Hohenlimburg und TuS Holthausen vergangen.

Positiver hätte die Stimmung bei der Jahrestagung gar nicht sein können.

Der Verein hat die Fusion hervorragend überstanden und ist seitdem sogar deutlich gewachsen.

„Die Bilanz ist mehr als erfreulich. Die Leute, welche die Fusion begleitet haben, sind im Großen und Ganzen dabei geblieben. Der Vorstand arbeitet vernünftig und harmonisch zusammen“, sagte Philipp Leichtnam, Vorstandsmitglied des Fusionsclubs.

Leichtnams Finanzbericht zauberte ein Lächeln auf die Gesichter des Vorstands und der Mitglieder. „Aus wirtschaftlicher Sicht haben wir das beste Jahr der Vereinsgeschichte, das bezieht sich auf beide Clubs vor der Fusion. Wir haben gegenüber den letzten zehn Jahren deutlich zugelegt“, erklärt Leichtnam.

Alle ziehen an einem Strang

Dass der Verein so gut funktioniere, liege vor allem daran, dass alle an einem Strang ziehen und jeder die Prioritäten verfolgt.

„Wir haben vor zwei Jahren eine klare Marschrichtung vorgegeben, wie wir uns die Arbeit miteinander vorstellen. Für uns stehen ohne Wenn und Aber die Kinder im Vordergrund, das zieht sich durch alle Abteilungen“, so Leichtnam. Die Spielgemeinschaft konnte in den letzten Jahren einen stetigen Mitgliederzuwachs beobachten – im vergangenen Jahr sind die Hohenlimburger und Holthauser bei stolzen 500 Mitgliedern angekommen. „Im Fusionsjahr lagen wir circa bei 330 Mitgliedern“, kommentiert Philipp Leichtnam den Anstieg.

Die Jugendabteilung erfährt einen kontinuierlichen Zuwachs. Zehn Fußballmannschaften stellt der Fusionsclub in der Jugend, „aber aufgrund der hohen Anzahl an Spielern könnten auch noch zwei neue Teams gemeldet werden“. Die Kinderturnabteilung hatte in 2018 laut Leichtnam ein kleines Loch, unter anderem weil die Trainerin Anke Zengin aufgehört hat. Dies sei aber mittlerweile gestopft worden. „Da geht es gerade richtig rund. Letzte Woche haben wir alleine zwölf neue Anmeldungen bekommen. Die Abteilung wollen wir weiter ausbauen, um Kapazitäten zu schaffen“, sagt Philipp Leichtnam.

Clemens Stenner im Amt bestätigt

Gewählt wurde natürlich auch. Arno Michel hat sein Amt nach 16 Jahren als Leiter der Tischtennisabteilung an Peter Fiedler übergeben. Erster Vorsitzender bleibt weiterhin Clemens Stenner, Max Makowski wurde als Sportlicher Leiter bestätigt. Ebenso wie Kay Bergmann als zweiter Geschäftsführer. Leichtnam regelt die Finanzen.

Arno Michel wurde zum Ehrenmitglied ernannt

Besondere Ehre wurde Arno Michel zu Teil. Dieser hatte nach über 16 Jahren als Abteilungsleiter Tischtennis sein Amt niedergelegt.

Für seine langjährigen und treuen Dienste sind wir ihm zu Dank verpflichtet!

Generationswechsel in der Kinderturnabteilung

Anke Zengin wurde nach nach über 16 Jahren offiziell verabschiedet. Ihre Nachfolgerin ist Emely Brückner.

 

 

Autor: Fabian Sommer

Original-Presse-Bericht